Das Burnout-Syndrom tritt bei lang andauernder Erschöpfung
und intensiver Verausgabung auf. Wir brennen darauf,
möglichst alles richtig und gut zu machen. Irgendwann sind
die Energiereserven jedoch verbraucht und man schleppt
sich nur noch ohne Elan zur Arbeit. Besonders im Pflegebereich
häufen sich stressbedingte Arbeitsausfälle. Um gar
nicht erst in die Stressfalle zu tappen, ist es notwendig, die
entsprechenden Signale, die der Körper und die Psyche
aussenden, zu deuten und Strategien zu entwickeln, die
einem möglichen „Ausbrennen“ entgegen wirken. Stress
als solches muss nicht zwangsläufig krank machen. Dabei
gilt: „Die Dosis macht das Gift!“
Die Teilnehmer sollen eigene Stressauslöser erkennen und
Lösungsstrategien entwickeln, um gestärkt und mit innerer
Gelassenheit in den Berufsalltag zurückkehren zu können.
Inhalte
• Welche Stresspersönlichkeit bin ich?
• Wahrnehmung und Kenntnisnahme von Stresssignalen
und eigenen Stressoren
• 4 Phasen des „Burnout“
• Positiver/negativer Stress
• Grenzen festlegen und setzen
• Bewältigungs- und Lösungsstrategien entwickeln
Ansprechpartner:
Bildungszentrum des Städtischen Krankenhauses
Frau Schröter
Telefon: 0431/1697-3711
Fax: 0431/1697-3730
Anmeldung unter: bildungszentrum@krankenhaus-kiel.de
Bitte informieren Sie sich über allgemeine Teilnahmebedingungen, Ausfallgebühren und Stornoverfahren!
Referenten
Frau Seeger
Hinweise
18 Personen