Sehr geehrte Kolleginnen und Kollegen!

Wir haben zum 350-jährigen Bestehen der CAU 350,00 EUR für die Jubiläumsausstellung der Medizinischen Fakultät:
       „Universitätsmedizin Kiel 350 – Entdeckungen, Entwicklungen,
       Perspektiven“
(vom 22. März 2015 bis 31. Januar 2015 in der Medizin- und Pharmaziehistorischen Sammlung, Brunswiker Str. 2, 24105 Kiel) gespendet.
Eröffnung am 20.03. 17:00h

Auf der letzten Jahreshauptversammlung haben wir beschlossen, statt einer Spende Reisestipendien für Studenten zu einem Kongressbesuch (Voraussetzung „Erstautor und Vortragender“) zu vergeben. Diese sind bei der Fakultät, dem Alumniverein und den Studenten sehr gut angekommen.
Prof. Schwarz im Editorial des Alumni Newsletters: „Erfreut berichte ich über eine neue Aktivität des Alumnivereins. In Zusammenarbeit mit dem Kieler Ärzteverein wurden die ersten sechs Reisestipendien für Doktoranden der Medizinischen Fakultät vergeben, die damit bei der Präsentation ihrer wissenschaftlichen Ergebnisse auf nationalen und internationalen Kongressen unterstützt werden sollen. Über die Vergabe entscheidet der Alumniverein in Kooperation mit dem Promotionsausschuss unserer Fakultät. Das Preisgeld stellt der Kieler Ärzteverein zur Verfügung. Für die großzügige Geste gebührt dem Kieler Ärzteverein großer Dank. Die Stipendien werden zweimal im Jahr vergeben werden“.

 

   Sommerausflug
In diesem Jahr führt uns der Sommerausflug auf den „Hof Steffen“ in Muxal mit anschließender Kaffeetafel auf dem „Himbeerhof“ in Passade.
Aufgrund der anstehenden Ernte in den Sommermonaten findet der Ausflug in diesem Jahr bereits am 10. Juni 2015 statt.
Die Einladung wird Ihnen mit dem April-Rundschreiben zugehen.

 

   Räume zu vermieten
In der Büroetage des Kieler Ärztevereins sind 3 Büro-Räume zu vermieten.
(Bürogemeinschaft, Therapieräume o.ä.). Anfragen bitte an die Dienststelle.

 

   Allgemeinärztin sucht 20 h Wochenarbeitszeit /stundenweise Beschäftigung in einer Psychiatrischen Praxis ab Mai in Kiel oder Umgebung. Frau Dr. Meiser befindet sich am Ende ihrer psychiatrischen Weiterbildungszeit, es fehlt lediglich noch die Facharztprüfung.
Anfragen bitte unter: Dr. Anja Meiser ameitschu@web.de oder Telefon 0431-66 87 917.

 

   Nachfolger/in gesucht für ausscheidenden Seniorpartner in hausärztlicher Gemeinschaftspraxis in Kiel West zum 01.07.2015. Es erwartet Sie ein, nettes familiäres Arbeitsklima, ein freundliches Team und ein fester Patientenstamm mit Wachstumspotential. Wir bieten das gesamte hausärztliche Leistungsspektrum incl. Vorsorgeuntersuchungen, Impfungen, DMP Diabetes mellitus und KHK, Gesundheitsuntersuchungen, Psychosomatische Grundversorgung, EKG, Sonographie und LuFu. Frau Lauhoff hat noch die Zusatzbezeichnung Psychotherapie und Zertifikat Diabetologie.
Kontakt: Praxis Huber/ Lauhoff, Jütlandring 2, 24109 Kiel, Tel. 0431/522011 email: lauhoff.huber@web.de

 

   Aus gegebenen Anlass:
(Abschrift eines Leserbriefes aus dem Schleswig-Holsteinischen Ärzteblatt Nr. 2)
GOÄ-Ziffern bis zur Kante interpretiert
Kürzlich überraschte mich meine private Krankenversicherung mit einer über zehnpro-zentigen Prämienerhöhung. Es war nicht die erste, aber die erste in der exklusiven Höhe. Ich bin Mitglied einer „Ärzte-Gruppenversicherung“. Die bisher günstigen Tarife ließen sich aus der aus meiner Sicht selbstverständlichen Bereitschaft generieren, sich unter Ärzten im ambulanten Bereich großzügig zu zeigen oder bei Privatversicherten den 1.0 fachen Satz zu liquidieren.
Ich bin seit dem Beginn meiner Berufstätigkeit 1970 Mitglied dieser Versicherung und habe sie seit vielen Jahren nicht mehr in Anspruch genommen. Ich zahle gern meinen Beitrag zu einer auf Gegenseitigkeit beruhenden Absicherung möglicher Gesundheits-kosten, so wie ich auch ein entschiedener Anhänger des in der Welt unvergleichlichen solidarischen Finanzierungssystems unseres Gesundheitswesens bin.
Nun habe ich die Mitteilung über die Prämienerhöhung und zugleich die Rechnung eines niedergelassenen Kollegen erhalten, in der zum 1,8- bzw. 2,3-fachen Satz abgerechnet wird – mal ganz abgesehen davon, dass weitere GOÄ-Ziffern bis zur Kante interpretiert wurden. Nach meinen Recherchen bei Versicherungen hat genau dieses Verhalten zu den Prämienerhöhungen beigetragen.
Ist den liquidierenden Kollegen nicht bewusst, dass sie durch dieses Verhalten eine berufsständische Solidarität quasi aufkündigen? Oder geht es den Kollegen wirtschaftlich so schlecht, dass es auf jede Ziffer und jeden Steigerungsgrad ankommt? Glücklicherweise habe ich auch andere Erfahrungen gemacht. Eine Kollegin rechnete jüngst den 1,0-fachen Satz ab.

 

   Im Künstlermuseum Heikendorf – Kieler Förde, Teichtor 9, 24226 Heikendorf, Tel.: 0431-248 093 findet noch bis 24. Mai 2015 eine Ausstellung „Hans am Ende“ Kostbarkeiten der Radierkunst, statt.

 

Mit kollegialen Grüßen

Für den Vorstand des Kieler Ärztevereins
(Dr. med. J.-U. Bock)

 

pdfFortbildung_März_2015-pdf.pdf