Sehr geehrte Kolleginnen und Kollegen!
Alle Golf spielenden Mitglieder sind herzlich eingeladen zum
Benefizgolfturnier für das stationäre Hospiz „Gabriel“ (in Kiel-Moorsee)
am Freitag, den 31. Mai 2013 im Golfclub Kitzeberg
Wettspielart: 18 Löcher – Vierer mit Auswahldrive – Mulligan *)
Teilnehmer mit Clubvorgabe -45 – pro Paar gemeinsam -75
(Clubvorgabe -45 bis -54 werden als -45 gerechnet)
Anmeldung bis Mittwoch, 29.05.2013, 18.00 Uhr
Weitere Informationen unter info@golf-Kiel.de
Weiterbildung, Vortrag und Diskussion zu medizinischen Entscheidungen am Lebensende.
Wie wollen wir sterben?
Um einen weiteren Zugang zu diesen Themen in der Öffentlichkeit zu ermöglichen, haben sich der Kieler Ärzteverein und die Hospizstiftung Kieler Förde einen Abend zur Weiterbildung vorgenommen: 10.06.2013, 19.00 Uhr, Kieler Gelehrtenschule, Feldstr.19.
Der Referent Dr. Michael de Ridder ist Leiter des Berliner Hospizes Vivantes, langjähriger Palliativmediziner und Autor des Buches „Wie wollen wir sterben?“
WIR sind einerseits die Patienten, die eine Vorstellung haben, WIE sie sterben wollen und andererseits Ärzte, die dieses möglicherweise nicht zulassen können. Aber nicht in der Gegenwart von Ärzten zu sterben, ist heutzutage einem Patienten kaum noch möglich.
Auch der Politik ist das Thema – wie Menschen sterben dürfen – nicht gleichgültig. So wie z.B. die politisch umstrittene Frage der Legalisierung der Tötung auf Verlangen oder des ärztlichen Beistandes bei einem Selbsttötungswunsch oder die absolute Beachtung der Patientenverfügung und damit die Klarheit, was Menschen im Bewusstsein der ihnen zugesicherten Selbstbestimmung dann auch gesetzlich für sich beanspruchen können.
Andererseits verfassten ärztliche Standesorganisationen wie die Bundesärztekammer, der Deutsche Hospiz- und Palliativverband und die Deutsche Gesellschaft für Palliativmedizin eine Charta zur Betreuung schwerstkranker und sterbender Menschen, der sich inzwischen mehr als 50 Organisationen in Deutschland anschlossen.
(www.charta-zur-betreuung-sterbender) Leitsätze sind unter anderem:
– Gesellschaftspolitische Herausforderungen – Ethik, Recht und öffentliche Kommunikation –
– Bedürfnisse der Betroffenen – Entwicklungsperspektiven und Forschung –
– europäische und internationale Dimension – Aus-Weiter- und Fortbildung –
Perspektiven für die gemeinsame künftige Entwicklung der Betreuung der Betroffenen. Denn wir müssen anders mit Schwerstkranken und Sterbenden umgehen!
Diese Signale kommen aus unserer Gesellschaft und manifestieren sich in der Weiterentwicklung der palliativmedizinischen- und der Hospizbewegung, letztere eine sich nur von der Basis der Bevölkerung her gestaltete Initiative, in der sich etwa 80 000 Menschen ehrenamtlich engagieren.
Menschen im Sterbeprozess wünschen sich Linderung ihrer Beschwerden, soziale Geborgenheit und ein würdig begleitetes Sterben. Wichtig ist dabei das Eingebundensein der Angehörigen, denn diese werden lebenslänglich getröstet bleiben.
Ärzte, zunächst verführt durch rasante medizinisch-technische Fortschritte und elektronischen Datenaustausch müssen sich wieder bewusst auf ihre urärztliche Aufgabe rückbesinnen und die Natürlichkeit des Sterbens achten.
Menschen im Sterbeprozess wünschen sich Linderung ihrer Beschwerden, soziale Geborgenheit und ein würdiges Sterben. Diese Ziele streben Palliativmedizin und Hospize an.
Gibt es eine terminale Sedierung in den Kliniken? Wird ein Palliativmediziner konsiliarisch zum Sterbenden hinzugezogen? Könnten nicht öfter Mitarbeiter der Hospiz-Initiative zur Sterbebegleitung zugezogen werden?
Das Thema dieser Weiterbildung verspricht einen spannenden Vortrag. Dem Referat folgt eine Podiumsdiskussion.
Bei Teilnahme gibt es drei Fortbildungspunke für Ärzte.
8. Hospiz- und Palliativtag Schleswig-Holstein in Meldorf am 28.09.2013
Uhrzeit: 9.30 – 16.30 Uhr
Ort: Dithmarschenhalle, Rosenstraße 6, 25704 Meldorf
Dozenten: Dr. Felix Grützner, Martina Kern, Ellen Scherrer, Prof. Dr. Friedemann Nauck, Priv. Doz. Dr. Tilmann von Spiegel
Anmeldung und weitere Auskünfte: Manuela Nancekievill, Koordinatorin, Freundeskreis Hospiz Meldorf e.V. / Dithmarschen, Zingelstraße 6, 25704 Meldorf, Telefon: 04832-55000, Fax: 04832- 979595, E-Mail: info@hospizverein-dithmarschen.de, www.hospizverein-dithmarschen.de
Lernvideos für Medizinstudierende
In ihrer Mediathek stellt die Deutsche Gesellschaft für Chirurgie interessierten Medizinstudierenden mehr als 100 neue chirurgische Lernvideos kostenfrei zur Verfügung. Abzurufen unter: www.mediathek-dgch.de
Kiel, große moderne 3-er Allgemeinmedizinpraxis sucht Nachfolger/in ab 2014, Kassenarztsitz vorhanden, alle Kooperationsformen denkbar.
Anfragen bitte an die Dienststelle
3 sehr gut erhaltene Untersuchungsliegen (2 weiße Bezüge, 1 hellblauer Bezug) günstig ab zu geben. Tel. 04307 1248
Wir begrüßen unsere neuen Mitglieder:
Brandau, Ursula, Karl-Friedrich-Benz-Weg 1, 24211 Preetz
Dr. Anke Lameter, Schönberger Str. 11, 24148 Kiel
Prof. Dr. Gunnar Wasner, Preußerstr. 1-9, 24105 Kiel
Hoppe, Robert, Arzt, Ziegeleiweg 5, 24146 Kiel
Schunert, Uwe, Arzt, Schönberger Str. 5-11, 24148 Kiel,
Im Künstlermuseum Heikendorf – Kieler Förde, Teichtor 9, 24226 Heikendorf, Tel.: 0431-248 093 findet noch bis 04. August 2013 eine Ausstellung von Alexej von Assaulenko, statt. Nähere Informationen unter www.kuenstlermuseumheikendorf.eu
Mit herzlichen kollegialen Grüßen
Für den Vorstand des Kieler Ärztevereins
(Dr. med. J.-U. Bock)
Anlagen (downloadbara PDF-Dokumente)
Fortbildung_Mai_2013_-_PDF.pdf
8.6.13_Neues_vom_amerik._Krebskongress.pdf
22.6.13_17._Neurologisches_Symposium.pdf
22-5-13_Kolonkarzinom-Städt-Krankenh.pdf